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Kein Interesse an Uni-Politik? Artikel des neuen deutschlands über das Volksbegehren "Freie Zulassung zum Masterstudium" "Studierende leiden nicht genug unter dem Master" Artikel der taz über das Volksbegehren "Freie Zulassung zum Masterstudium" 7. Sitzung des 19. Studentenparlaments der Humboldt-Universität zu Berlin Imke Brümmer und Sascha Watermann, Referenten für Lehre und Studium, fordern, "alle Studierenden sofort in den Master zu immatrikulieren". Die Immatrikulation von Studienanfängern in Masterstudiengänge entspricht der freien Zulassung zum Masterstudium an derselben Hochschule. Der Gesetzentwurf zur Schaffung von zulassungsfreien Masterstudiengängen an den Hochschulen im Land Berlin entspricht der freien Zulassung zum Masterstudium an derselben Hochschule. Der Referent_innenRat der Humboldt-Universität zu Berlin unterstützt das Volksbegehren "Freie Zulassung zum Masterstudium" nicht. Stellungnahme der Juso-Hochschulgruppen Berlin zum Volksbegehren "Freie Zulassung zum Masterstudium" vom 23. Juli 2011. Neuveröffentlichung und Entgegnung von Alexander Klute Stellungnahme und Entgegnung beinhalten die wichtigsten Pro- und Contra-Argumente zum Volksbegehren. Studentische Vollversammlung der Freien Universität Berlin Abstimmung: keine Die Sitzungsleitung lässt ein "Meinungsbild" erstellen. Die große Mehrheit der circa 400 Teilnehmer bekundet ihre Unterstützung. Abstimmung: keine Kai Krüger, Referent des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) und Mitglied der Sitzungsleitung, lässt die Behandlung des Antrags nicht zu. "Unterstützt Du die Verwirklichung des Gesetzentwurfs zur Schaffung von zulassungsfreien Masterstudiengängen an den Hochschulen im Land Berlin?" Aufgabe des besetzten Kinosaals der Humboldt-Universität zu Berlin. Die verbliebenen Besetzer nehmen das Angebot des Präsidenten der Humboldt-Universität Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz an, den Kinosaal gegen Raum 203, Dorotheenstr. 28, 10117 Berlin zu tauschen. Studentische Vollversammlung der Alice Salomon Hochschule Berlin Abstimmung: 404 Ja-Stimmen / 8 Nein-Stimmen / 2 Enthaltungen Pressemitteilung des Allgemeinen Studierendenausschusses der Alice Salomon Hochschule Berlin --- Besetzung des Kinosaals der Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude, Unter den Linden 6, 10099 Berlin Studentische Vollversammlung der Humboldt-Universität zu Berlin Abstimmung: keine Der Antrag wird zurückgezogen. --- Studentische Vollversammlung der Freien Universität Berlin Abstimmung: keine Kai Krüger, Referent des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) und Mitglied der Sitzungsleitung, lässt die Abstimmung des Antrags nicht zu. --- Studentische Vollversammlung der Technischen Universität Berlin Abstimmung: keine Die Studentische Vollversammlung an der Technischen Universität Berlin findet nicht statt. --- 5. Sitzung des 19. Studentenparlaments der Humboldt-Universität zu Berlin Abstimmung: keine. Die Sitzung des StuPa der HU fällt aus, weil nicht genügend Parlamentarier anwesend sind. Solidaritätserklärung mit dem Volksbegehren gegen Studiengebühren in Bayern Die Solidaritätserklärung wird bislang unterstützt von Die Linke. SDS Berlin, attac Berlin, der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin und der Piratenpartei Berlin. Unterstützung des Aufrufs zum Bildungsstreik für Solidarität und freie Bildung Pressemitteilung zu den Antworten der Berliner Parteien und Kandidaten auf den Wahlprüfstein vom 18. August 2011 zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September 2011 "Unterstützen Sie die Verwirklichung des Gesetzentwurfs zur Schaffung von zulassungsfreien Masterstudiengängen an den Hochschulen im Land Berlin?" Anwort der Christlich
Demokratischen Union, Antwort der Deutschen Kommunistischen Partei, Antwort DIE LINKE, Antwort der Freien Demokratischen Partei, Antwort der Piratenpartei, Antwort der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands Wahlprüfstein zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September 2011 "Unterstützen Sie die Verwirklichung des Gesetzentwurfs zur Schaffung von zulassungsfreien Masterstudiengängen an den Hochschulen im Land Berlin?" Angefragt wurden die Kandidaten von sieben Berliner Parteien: Anfrage an Bündnis 90/Die Grünen, Anfrage an die Christlich Demokratische Union, Anfrage an die Deutsche Kommunistische Partei, Anfrage an DIE LINKE, Anfrage an die Freie Demokratische Partei, Anfrage an die Piratenpartei, Anfrage an die Sozialdemokratische Partei Deutschlands Die Antworten der Kandidaten werden am 5. September 2011 im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz der Träger und Unterstützer des Volksbegehrens "Freie Zulassung zum Masterstudium" veröffentlicht. Die Piratenpartei Bayern startet ein Volksbegehren gegen Studiengebühren. Beginn der Unterschriftensammlung für die Zustimmung zum Volksbegehren-Grundschule. Wir bitten unsere Unterstützer, für beide Volksbegehren Unterschriften zu sammeln. --- 4. Sitzung des 19. Studentenparlaments der Humboldt-Universität zu Berlin Antrag auf Anschlußfinanzierung des Volksbegehrens "Freie Zulassung zum Masterstudium" Der Antrag wird mit drei Ja-Stimmen, 25 Nein-Stimmen und sieben Enthaltungen abgelehnt. 25 Parlamentsmitglieder sind abwesend. Gerrit Aust, hochschulpolitischer Referent des Referent_innenRats der Humboldt-Universität zu Berlin, lehnt es ab, alle Studierenden per E-Mail über das Volksbegehren "Freie Zulassung zum Masterstudium" zu informieren. "Volksabstimmungen unterstützen wir nicht!" Die GEW Berlin veröffentlicht einen Aufruf zur Unterschriftenaktion. Das Interview wurde im Rahmen des Seminars Einführung in die Praxis des beruflichen Schreibens geführt. Beginn der Unterschriftensammlung für den Antrag auf Einleitung des Volksbegehrens "Freie Zulassung zum Masterstudium" Pressemitteilung von Mehr Demokratie e.V. Berlin: Volksbegehren zum Masterstudium startet am 1. Mai Fachtagung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Die Master-Frage. Kann die Bundesregierung die freie Zulassung zum Masterstudium sichern? Die Bundesregierung kann ein Bundeszulassungsgesetz erlassen. Aber jedes Bundesland hat gemäß Artikel 72 Absatz 3 Grundgesetz das Recht, davon abzuweichen. Die Bundesregierung kann die freie Zulassung zum Masterstudium nicht sichern. Pressemitteilung der GEW: |
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